Unruhen in der Vergangenheit
Ein Blick auf die Geschichte der Festspiele zeigt, dass 2008 keinesfalls das erste olympische Jahr ist, das von politischen Unruhen überschattet wird: Boykott 1980 in Moskau, 1976 in Montreal, 1956 in Melbourne, 1952 in Helsinki. Diese Liste lässt sich mit etlichen Boykotten und Krisen erweitern. Doch das ist nicht unser Ziel. Wir fragen uns was diese Boykotte und Solidarisierungsbekundungen denn gebracht haben?
Laut Thomas Bach, dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) sollten Boykotte der Olympischen Spiele nicht wiederholt werden, denn: „Die Geschichte hat gezeigt, dass ein Boykott nie zum Ziel führt“. Wird es dieses Mal anders sein?



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