Der Aufstand 2008 – kein Einzelfall

Nach der Invasion der chinesischen Armee 1950 und der Integration Tibets durch das 17- Punkte- Abkommen 1951 kam es immer wieder zu Unruhen, die schließlich im Tibetaufstand von 1959 gipfelten: Der 14. Dalai Lama musste nach Indien fliehen und die sich verschärfenden Proteste und Kämpfe, bei denen an die zehntausend Tibeter starben wurden am 21. März blutig niedergschlagen. Zwischen 1987 und 1989 erhoben die Tibeter erneut ihre Stimmen gegen die chinesische Gewaltherrschaft und die Ablehnung des Friedensplans des Dalai Lama. Monatelang lieferten sie sich erbitterte Kämpfe mit den chinesischen Truppen, mussten sich zuletzt jedoch geschlagen geben. International wurde immerhin die Friedensarbeit des im Exil lebenden Dalai Lama durch die Verleihung des Friedensnobelpreis anerkannnt. Mehr zur Geschichte, den Aufständen der Tibeter und dem schwierigen Verhälntnis zur chinesischen Regierung lesen Sie hier…

~ von onlinejournalismus08 am April 5, 2008.

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